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Aktuelle Themen

2025 werden täglich über 10.000 Kfz. durch Grasbrunn und Neukeferloh fahren !!!


Der Verkehr in unserer Gemeinde ist also zu einem großen Problem geworden.


Wir, die FWG, werden uns dafür engagieren den Verkehr wieder in den Griff zu bekommen!

Hierzu ein paar Zahlen und Fakten:

Quelle: Regionaler Planungsverband München (RPV)

In der Region München ist der Pendlerverkehr von 2005 bis 2015 um 30% gestiegen !

Den größten Anteil hat dabei der Landkreis München zu erleiden.
Besonders die Summe an Aus- bzw. Einpendler in den Landkreis München ist hier eklatant hoch.
( SVB = Sozialversicherungspflichtige Berufe, also ohne Mini-Jobber )

Noch stärker wird in den nächsten Jahren jedoch der Güter-Verkehr wachsen !!!

Laut einer Verkehrsprognose des Bundesministeriums für Wirtschaft wird der LKW-Verkehr bis 2030 bundesweit um 39% gegenüber 2010 zunehmen, also viermal so stark wir der PKW-Verkehr.

Das enorme Verkehrsaufkommen auf den wichtigsten Straßen unserer Gemeinde Grasbrunn belegen bereits die Ergebnisse der Verkehrszählungen aus den Jahren 2005 und 2010.

Quelle: Verkehrsentwicklungsplan der Gemeinde Grasbrunn / Fa. gevas

Die heute schon üblichen Staus auf der A 99 werden also trotz vierspurigem Ausbau weiter zunehmen. Die Ausweichrouten, in unserem Fall die B 471 und die B 304, werden dieses zusätzliche Verkehrsaufkommen auch nicht mehr kompensieren können, da sie schon heute in Spitzenzeiten sehr stark belastet sind.

Also wird der Verkehr noch stärker auf die Staats- und Kreisstraßen (St 2079 / M 25) ausweichen, was zwangsläufig eine noch höhere Verkehrsbelastung unserer Ortsteile zur Folge hat.

Die Fa. gevas prognostiziert im ihrem Verkehrsentwicklungsplan für die Gemeinde Grasbrunn für 2025 ein tägliches Verkehrsaufkommen von über 10.000 Fahrzeugen alleine für die Ortsteile Grasbrunn und Neukeferloh !!!

Zum Vergleich: Die B 471 wird dann 20.00 Kfz. pro Tag bewältigen müssen.

Zu erwartende Kfz.-Verkehrsbelastung in der Gemeinde Grasbrunn - Prognose für 2025 Quelle: Verkehrsentwicklungsplan der Gemeinde Grasbrunn / Fa. gevas

Einige der oben aufgeführten Erkenntnisse konnten dabei noch gar nicht in die Prognose der Fa.gevas einfließen.

So zum Beispiel die zu erwartende Zuwanderung in unsere Gemeinde bzw. in den Landkreis.
Auf Basis der Ergebnisse aus der Volkszählung 2011 hat bayerischen Landesamts für Statistik sehr detaillierte Prognosen für die Landkreise und Ihre Gemeinden erstellt.

Demnach wird die Region München bis 2035 auf ca. 3,24 Mio Einwohner anwachsen, was zusätzlichen Verkehr mit sich bringen wird.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik

Die angespannte Wohnraumsituation der Stadt München führt aber dazu, dass der Einwanderungszuwachs im Wesentlichen in den Landkreisen stattfinden wird.

Für den Landkreis München kommt daher das Bayerische Landesamt für Statistik mit allen demographischen Indikatoren auf einen Zuwachs von 14,7% oder ca. 50.000 Einwohner.

Für unsere Gemeinde Grasbrunn ist der entsprechende Wert noch höher und liegt bei 19,3%, d. h. unsere Gemeinde wird innerhalb des Prognosezeitraums locker die Größe von 8 000 Einwohnern erreichen.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik

Nicht nur die Einwohnerzahlen werden steigen!

Um die dazu notwendige Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Sporteinrichtungen usw.) realisieren zu können, werden die Gemeinden verstärkt auch Gewerbegebiete ausweisen müssen, was letztlich erneut zusätzlichen Verkehr für unsere Ortsteile bedeutet.

Betrachten wir nicht nur die Erschließung unseres Gewerbegebiets in Keferloh, sondern auch die geplanten Gebiete von Putzbrunn oder im MUNA-Gelände, so ist schnell ersichtlich, dass auf die Staatsstraße 2079 eine tragende Rolle zukommt. Ein Teil dieses zusätzlichen Verkehrs wird dann natürlich wieder über unsere Ortsteile Grasbrunn, Harthausen und Neukeferloh rollen.

Quelle: Google Maps

In dem Einzugsbereich leben heute schon ca. 86.000 Einwohner. Entsprechend der Prognosen des Bayerischen Landesamts für Statistik wird wohl bis 2030 die 100.000-Marke erreicht sein. Von den heute rund 22.000 Erwerbstätigen haben nicht alle ihren Arbeitsplatz in der Region, müssen also über die St 2079 in den Großraum München einpendeln.

Hinzu kommt noch der Pendelverkehr, der den täglichen Staus auf der B 304 ausweicht, z.B. an der Zornedinger Ortsumfahrung über Harthausen.

Viele Pendler aus dem Raum Grafing/Ebersberg fahren erst gar nicht auf die B304, sondern weichen über Mossach und Oberpframmern auf die St 2079 aus.

Leider ist aber die St 2079 nicht direkt an die A 99 angebunden, d.h. der größte Teil dieses Verkehrs muss zwangsläufig durch unsere Ortsteile Harthausen, Grasbrunn und Neukeferloh, um über die Anschlussstelle Haar auf die A 99 fahren zu können.

Fazit: Es besteht aus unserer Sicht dringender Handlungsbedarf !!

Was wurde aus den Ergebnissen der Bürgerwerkstätte Verkehr oder der Arbeitsgruppe Verkehr im Rahmen des Ortsleitbildprozesses 2011 ?

Sich nur am "Gesprächskreis Interkommunales Verkehrskonzept" zu beteiligen ist uns etwas zuwenig für die letzten 6 Jahre angesichts der bevorstehenden Probleme.

Wir werden Handeln !!

Eine Arbeitsgruppe Verkehr der FWG wurde gegründet.

Wir werden die Zahlen und Fakten weiter aufbereiten und wir werden daraus geeignete Maßnahmen ableiten.

Ein erstes Resultat ist unser Vorschlag einer Bus-Queverbindung von der S-Bahn Vaterstetten nach Hohenbrunn.

Weitere werden folgen!

Zudem haben wir vor im Frühjahr diverse Veranstaltungen in den allen Ortsteilen durchzuführen.
Eine offene Diskussion mit den betroffenen Bürgern.

Wenn Sie sich aktiv beteiligen wollen, sind Sie herzlich willkommen!!

So erreichen Sie uns: